Supply Chain Management

Literaturrecherche

Auf dieser Seite finden Sie Links zu Internetseiten, die Ihnen bei der Recherche wissenschaftlicher Literatur helfen können. Am Ende der Seite werden auch spezifische Hinweise für die Recherche und Zitation wissenschaftlicher Fachaufsätze bereitgestellt.

Bibliotheken

 

Suchmaschinen für Wissenschaftliche Artikel und Aufsätze

 

Zeitschriftenliste

Aufgrund aktueller Vertragsverhandlungen mit dem Elsevier-Verlag, können einige Zeitschriften derzeit nicht aus dem Uni-Netz aufgerufen werden. Aktuelle Informationen, inkl. einem Web-Bestellformular für betroffene Zeitschriften, finden Sie auf den Seiten der Universitätsbibliothek: https://www.ub.uni-kiel.de/de/deal-elsevier.

  Wissenschaftliche Zeitschriften (aktuelle Ausgabe verfügbar aus dem Netz der CAU)

 

Wissenschaftliche Zeitschriften (nur ältere Ausgaben verfügbar aus dem Netz der CAU)

 

Wissenschaftliche Zeitschriften (nicht online verfügbar aus dem Netz der CAU)

 

Praxisorientierte Zeitschriften

 

Eine zusätzliche Liste der für unseren Bereich besonders relevanten Fachzeitschriften wird regelmäßig vom Verband der Hochschullehrer der Betriebswirtschaft zusammengestellt und aktualisiert. Sie finden diese Liste hier. Relevant sind insbesondere die Teilratings Operations Research, Logistik, Produktionswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Nachhaltigkeitsmanagement sowie Dienstleistungs- und Handelsmanagement. Außerdem können themenabhängig auch Beiträge in einschlägigen Konferenz-Proceedings für Ihre Arbeit interessant sein.

 

Hinweise zur Recherche wissenschaftlicher Fachaufsätze

 

Relevante und aktuelle wissenschaftliche Literatur wird zumeist in Form von Aufsätzen in englischsprachigen Fachzeitschriften veröffentlicht (siehe Liste weiter oben für eine Auswahl relevanter Zeitschriften). Nachfolgend finden Sie einige Hilfestellungen zur Recherche der für Ihr Thema relevanten wissenschaftlichen Fachaufsätze.

  1. Wichtig ist, relevante Schlagworte zu identifizieren, die das zu bearbeitende Thema bestmöglich beschreiben. Dies ist ein kontinuierlicher Prozess. Je mehr man liest und lernt, desto besser erkennt man, mit welchen Schlagworten man suchen muss, um die relevante Literatur zu finden.
  2. Mit den identifizierten Schlagworten kann man gezielt nach Fachaufsätzen suchen in
  3. Hat man relevante Aufsätze gefunden, kann man von diesen aus in zwei Richtungen weiter recherchieren:
    • Rückwärtssuche, um relevante Literatur aus der Zeit vor dem Erscheinen eines Aufsatzes zu finden: Hierzu durchsucht man im vorliegenden Aufsatz dessen Literaturliste nach weiteren bedeutenden Arbeiten.
    • Vorwärtssuche, um relevante Literatur aus der Zeit nach dem Erscheinen eines Aufsatzes zu finden: Hierzu recherchiert man, welche jüngeren Veröffentlichungen den vorliegenden Aufsatz zitiert haben. Dafür kann man z. B. bei Google Scholar nach dem Aufsatz suchen und unter den Treffern der Suche den Punkt „Zitiert von“ anwählen (Beispiel). Alternativ kann man auf der Internetseite des Aufsatzes die dort erfassten Links zu den zitierenden Veröffentlichungen durchsuchen (zum Beispiel hier (Kreis mit „Citations“) oder hier („Citing articles“ im Menü rechts)).

 

Hinweise zur Zitation wissenschaftlicher Fachaufsätze

 

Verwenden Sie bei Arbeiten am Lehrstuhl generell eine Zitationsweise mit Nennung von Autor und Jahreszahl. Verzichten Sie auf die Verwendung von Fußnoten und auf eine rein numerische Zitationsweise (vergleichen Sie auch unser Layoutbeispiel für Bachelor- und Masterarbeiten). Orientieren Sie sich im Zweifelsfall am sogenannten APA Format.

Beachten Sie beim Aufbau eines Literaturkapitels, dass die zitierte Literatur nicht einfach nur aufgelistet oder auch chronologisch zusammengefasst werden sollte. Stattdessen stellt idealerweise eine Kategorisierung der Methoden oder Anwendungsbeispiele, die auch Bezüge zwischen den zitierten Quellen herstellt, einen besseren Beitrag dar. Wenn Sie mehrere Quellen als Belege einer Aussage zitieren, grenzen Sie ab, wie die unterschiedlichen Autoren das Thema bearbeitet haben. Z.B.: Während Smith (2000) eine erste Definition des Problems aufgestellt hat, stellen Muller & Jones (2010) ein neuronales Netz als Lösungsansatz vor.